Ein Unternehmen mit langer Tradition ...

Kartoffel Kuhn ist ein Familienbetrieb dessen Wurzeln bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurückreichen. Schon Josef Kuhn fuhr während des ersten Weltkriegs mit einem Pferdegespann Kartoffeln aus. Und schon damals waren die Kinder in der Kartoffelhandlung eine willkommene Hilfe.
Eine im Rückblick erzählenswerte Episode ist die folgende: Firmengründer Josef Kuhn gehörte ein Haus in der Burgstraße. Er verkaufte es, um einen Eisenbahnzug voller Kartoffeln in Ostpreußen zu kaufen. Im Zuge der Auswirkungen der Inflation erwies sich die Veräußerung der Immobile aber bald als Fehlentscheidung.

 
Dennoch war Josef Kuhn ein geschäftstüchtiger Mann, der allen Neuerungen aufgeschlossen war.
Bis 1930 wurden übrigens Pferdewagen zum Transport eingesetzt.
In der Frühkartoffelzeit (Juli Bis August/ September) wurden die Kartoffeln so aus der Pfalz nach Mannheim transportiert.  

 

Transportbänder und Rüttelroste

  
Dem Pferdefuhrwerk folgte 1930 der erste LKW in einer Zeit, in der gerade einmal 150.000 Lastkraftwagen in Deutschland zugelassen waren.

Ab 1950 wurden - natürlich in Handarbeit - Kartoffeln abgepackt. Frauen aus der Nachbarschaft halfen dabei. Es war eine schwere Arbeit und die erdigen Kartoffeln trockneten die Hände aus. Rüttelroste und das erste Transportband erleichterten dann die Arbeit. Eine Qualitätskontrolle wurde eingeführt, denn "schlechte" Kartoffeln mussten herausgelesen werden, um die anderen nicht anzustecken.

    

1957 übernbernahm Johannes Mathias Michels die Einzelfirma von Franz Josef Kuhn. Er erwarb 1960 die erste Verpackungsmaschine.

Mit vielfältigen Innovationen entwickelte sich das Unternehmen weiter, und war 1976-1989 in der Gottlieb-Daimler-Str. 21-23 (Gewerbegebiet Fahrlach) ansässig.

1982 erfolgte die Umfirmierung in die Kartoffel-Kuhn GmbH – unter Geschäftsführung von Hans Josef Michels.

    

 

Mit der Eröffnung des Mannheimer Großmarktes 1961 war Kartoffel Kuhn von Beginn an mit einen Verkaufsstand vertreten. Das Standgeschäft zog in den Anfangsjahren seine Kunden mit einem spezialisierten Angebot an Kartoffeln an.

1989 folgte der Firmenumzug von Lager und Produktion auf das Großmarktgelände in der Gottlieb-Daimler-Straße 14.

1996 wurde die Produktionshalle durch einen Anbau erweitert. In diesem Anbau wurden neue Produktionslinien untergebracht. Nach Fertigstellung der Anlage wurden die bislang genutzten Produktionseinrichtungen entfernt..

    

Ein Kühlhahlhausneubau im Februar 2000 gewährleistet Produktion und Standverkauf das fachgerechte Handling der angebotenen Produkte.

   

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